Meeresalgen Vitalpilze Ohrkerzen

Agaricus blazei murill (ABM)

nc-Vita Pilz ABM
Der Agaricus blazei Murrill zählt zur Gruppe der Vitalpilze und ist gerade im deutschsprachigen Raum auch unter den Namen Brasilianischer Mandelegerling bekannt. Gerade diese Bezeichnung trägt der essbare Pilz zurecht, denn sein Aroma erinnert beim Verzehr leicht an den süßlichen Duft von Mandeln. Dabei besitzt jedoch diese Champignonart noch zahlreiche weitere Namen, und ist daher auch regional unter den Namen Sonnenpilz, Mandelpilz oder auch Lebenspilz bekannt. Durch seine leichte und vielseitige Verarbeitung erobert dieser Pilz daher zu recht die zahlreichen Küchen der Welt, denn man kann nicht umgehen zu sagen, dass der Agaricus blazei Murrill weltweite Aufmerksamkeit bei ernährungsbewussten Menschen erfährt. Durch seine Erhältlichkeit in getrockneter oder pulverisierter Form ist er gerade bei zahlreichen Pilzkenner sehr begehrt, denn neben den leichten Mandelaroma weist er eine sehr geschätzte leicht erdige Nuance im Aroma auf, die einen süßlichen Geschmack am Gaumen hinterlässt. Jedoch ist sicherlich nicht nur die wunderbare aromatische Begebenheit der Grund warum der Agaricus blazei Murrill sich solch großer Beliebtheit erfreut, sondern eben auch sein zweites Gesicht als Vitalpilz.
 
Ursprünglich wurde der Agaricus blazei Murrill im Jahre 1893 nahe San Paulo in Brasilien entdeckt, wo man ihn vermutlich bereits seit Generationen als Nahrungsmittel besonders schätzt und ihm entsprechende Beachtung auf dem täglichen Speiseplan zukommen lässt. Da sich nämlich der Agaricus blazei Murrill äußerst vielseitig zubereiten lässt, waren die zahlreichen Menschen durchaus angetan von diesem bekömmlichen Pilz und man kann durchaus sagen, dass die geschmacklichen Eigenschaften eine Besonderheit waren, auf die man im damaligen Brasilien durchaus stolz war. Dabei besitzt dieser Pilz noch zahlreiche weitere Eigenschaften die ihn unter den zahlreichen Speisepilzen besonders in den Vordergrund manövrieren. Diese Eigenschaften konnte man aber erst in Erfahrung bringen, als der Agaricus blazei Murrill im Jahre 1947 wiederentdeckt wurde.
 
Zur damaligen Zeit fand nämlich ein amerikanischer Biologe namens Murill diesen Pilz bei seiner individuellen Landesentdeckung und setzte diesen in den Mittelpunkt seiner zahlreichen Studien. Angetan von den besonderen Eigenheiten veröffentlichte er diese Studien unter den heute bekannten Pilznamen Agaricus blazei Murrill. Stolz auf diese zahlreichen Erkenntnisse musste Murill jedoch einige Zeit später erkennen, dass diese Pilzspezies bereits seit langem unter dem Namen Agaricus brasiliensis bekannt war und auch ein ähnliches DNA Muster aufwies wie der seit 1893 bekannte Agaricus subrufescens Peck, der damals in Brasilien entdeckt wurde. Da jedoch diese DNA zudem ein ähnliches Muster wie der Waldchampignon besitzt, zählt man den besagten Pilz auch zur Gruppe der Champignons.
 
Aufgrund dieser verwirrenden Verwandtschaftsverhältnisse einigte man sich jedoch letztendlich darauf, den Pilz unter den klingenden Namen Agaricus blazei Murrill fortan zu führen, wobei sich aufgrund des leichteren Verständnisses die diversen Beinamen ergaben. Diese Entscheidung der Namensgebung beruht dabei letztendlich auch auf der Tatsache, dass aus wissenschaftlicher Sicht dieser der historisch korrekte ist und man letztendlich aus Gründen der Analyse nur den Namen des Wiederentdeckers beifügte.
 
Während der Agaricus blazei Murrill also gerade in namensrechtlicher Form und der daraus resultierenden Bekanntheit durchaus eine lange Vergangenheit aufweisen kann, ist der Pilz als Vitalpilz noch relativ jung. Denn erst seit rund 35 Jahren kennt man die zahlreichen Begebenheiten des „Schwammerls“, dass sich eben nicht nur als Speisepilz hervorragend eignet, sondern durchaus auch sehr ansprechende Eigenschaften als Vitalpilz aufweist. Diese äußern sich vorrangig durch den hohen Polysaccharinanteil den der Agaricus blazei Murrill aufweist und der mit zu den höchsten aller Vitalpilze zählt. In diesem hohen Polysaccharinanteil ist dann das enthaltene beta- D- Glucan dominierend, welches nachweislich besondere Eigenschaften besitzt. Dieser beta- D- Glucan Anteil ist daher die Begebenheit, die den Agaricus blazei Murrill zum Vitalpilz mutieren lässt und ihn durchaus als gesundes Lebensmittel bei zahlreichen Kennern eine besondere Aufmerksamkeit verlieh. Denn durch diesen hohen Gehalt, der reich an essentiellen Aminosäuren und wirkungsstarken Polysacharide zeigt sich der Pilz einerseits als sehr nahrhaftes Nahrungsmittel, dass sicherlich als ein besonders gesundes Lebensmittel erscheint. Andererseits kann man sagen, dass man als Verbraucher hier ein Lebensmittel erwirbt, dass aufgrund der enthaltenen Stoffe das eigene Immunsystem wertvoll unterstützen kann, und ähnlich wie zahlreiche Gemüsearten eine sinnvolle Ernährung darstellt.
 
Denn gerade diese Eigenheit zeichnet Vitalpilze aus. Denn entgegen der weitläufigen Meinung sind Vitalprodukte jeder Art Lebensmittel die die eigene Gesundheit durch sinnvolle Ernährung unterstützen, und so für eine Ausgeglichenheit im Sinne der natürlichen Ernährung sorgen. So können Vitalpilze durchaus das eigene Immunsystem stärken, aber entgegen der Schulmedizin liegt deren Aspekt nicht darauf zu heilen. Wobei man allerdings sagen muss, dass gerade der Agaricus blazei Murrill in zahlreichen wissenschaftlichen Krebsstudien eine gewisse Aufmerksamkeit erfuhr, da er eben über einen sehr hohen beta- D- Glucan verfügt.
 
Jedoch stehen diese Studien in keiner direkten Verbindung zum Agaricus blazei Murrill als Lebensmittel, denn gerade hier sollte man den alten Leitsatz beachten: Das ein gesundes Essen auch ein Beitrag zum gesunden Leben ist. Dies bedeutet, dass es zwar interessant ist den medizinischen Aspekt zu  wissen, aber dennoch sollte man den Agaricus blazei Murrill vorrangig als ein durchaus gesundes Lebensmittel betrachten.
 
Dieser gesunde Aspekt wird in sofern noch dadurch gefördert, dass der Anbau des Pilzes heute natürlich unter strengen Auflagen erfolgt und dadurch sowohl der Gehalt als auch die Reinheit gewährleistet erscheinen. Daher kann man sicher sein, dass die in den zahlreichen Anbauländern wie Japan oder Frankreich aber auch Amerika geernteten Pilze einen konstanten Gehalt aufweisen und frei von zahlreichen Umweltbelastungen sind. Denn gerade in dieser Richtung besitzen viele Menschen eine gewisse Hemmung beim Pilzkauf, die aufgrund der umweltschädlichen Belastungen aber durchaus berechtigt sind. Daher sollte man gerade im Bereich der vitalen Ernährung nur auf Lebensmittel zurück greifen, deren Anbau, Ernte und Qualität man nachvollziehen kann. Sicherlich ist dies in gewisser Weise erschreckend, aber man kann angesichts der heutigen Faktoren und Begebenheiten sagen, dass der Lebensmitteleinkauf nicht nur eine Frage des individuellen Geschmacks ist, sondern vielmehr auch dahin mutiert, eine Frage des Vertrauens zu werden. Und wo wäre man als Verbraucher dann besser beraten, als bei einem Versandhandel einzukaufen, der sich vitalen Lebensmitteln verschrieben hat?
Folgende nc-Vita Produkte enthalten den Pilz Agarius blazei murill:
Bitte beachten Sie die Hinweise in der Verbraucherinformation!
Alle Produktbeschreibungen und Verzehrempfehlungen dienen nur informativen Zwecken und beruhen auf den Angaben des Herstellers.
Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Produktbeschreibung oder Abbildungen kann keine Haftung übernommen werden.
Logos und Markenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Hersteller. Irrtum und Änderungen vorbehalten.
(c) by  F.H. International  -  Frank Hamburger  -  88422 Bad Buchau  -  www.vital-ernaehren.com
Die nc-Vita Produkte