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Shiitake (Lentinula edodes)
Bereits seit einiger Zeit erfreut sich gerade der Shiitake immer größerer Beliebtheit und wird bevorzugt als Speisepilz in den zahlreichen Küchen der Welt eingesetzt. Diese Popularität verdankt der Shiitake in erster Linie seinen vorzüglichen und sehr aromatischen Geschmack, wobei diese neue Beliebtheit sicherlich auch darauf beruht, dass er im Gegensatz zu manch anderen Speisepilz sehr vielseitig verwendet werden kann. So kann man den „Lentinus edodes“ sowohl braten, kochen oder auch dünsten. Dabei mundet er dann besonders vorzüglich, wenn man ihn zu milden Speisen mit wenig Eigenaroma wie Reis oder Nudeln serviert, denn nur dann kann sein einzigartiges Aroma entfalten. Dieses Aroma ist eine kleine Besonderheit, denn es wird in der modernen Wissenschaft als „umami“ bezeichnet. So nimmt der Mensch seit jeher die geschmacklichen Rezeptoren süß, salzig, bitter und sauer wahr, wobei diese Richtungen nun von „umami“ ergänzt werden, das bezeichnenderweise den jeweiligen Eigengeschmack eines eiweißreichen Lebensmittel tatkräftig fördert. Allein aufgrund dieser Begebenheit ist der Shiitake zu recht ein sehr beliebter Speisepilz.
Dabei besitzt dieser Pilz mit seinen zahlreichen unterschiedlichen Schreibweisen noch eine ganz andere Facette, die aber nicht minder wichtig erscheint und die viele Menschen oftmals beim gedankenlosen Verzehr nicht erahnen: So ist der Shii-Take bereits seit mehr als 2000 Jahren einer der begehrtesten Vitalpilze in der chinesischen Heilkunst. Denn der ursprünglich aus Asien stammende Pilz verfügt über ein derartiges Wirkungsspektrum aufgrund seiner inhaltlichen Komponenten, dass schier unglaublich anmutet und sicherlich so mancher aromabegeisterte Verbraucher nicht weiß. Daher kann man sicherlich sagen, dass er aufgrund des heutigen Stands noch von einem kleinen Geheimnis umspielt wird. Besonders deutlich wird die Gewichtigkeit und Bedeutung des Shiitake dann, wenn man sich die Geschichte des Pilzes einmal näher betrachtet. Denn immer öfter werden Quellen laut, die besagen, dass der Shiitake zwar eine offizielle Aktivität als Vitalpilz seit rund 2000 Jahren besitzt, aber eigentlich die Verwendung in der chinesischen Heilkunst schon viel früher begann. So zeigen Aufzeichnungen, dass der Shiitake als wertvolles Geschenk für den jeweiligen Kaiser sehr beliebt war und gerade Kaiser wie Chüai den zur Gruppe der Schwindlingsartigen Pilzspezies zählenden Shiitake besonders geschätzt haben. Daher wird der Shiitake oftmals gerade in asiatischen Provinzen als Pilz der Kaiser und Könige bezeichnet, wobei dieser Status sicherlich Aufschluss über seine Wertigkeit gibt.
Der Pasaniapilz- wie der Shiitake oftmals in deutschen Gefilden genannt wird, besitzt in seiner Fähigkeit als Vitalpilz nämlich ein bereits schier unglaubliches Potenzial an inhaltlichen Stoffen. Dieses Potenzial äußert sich vor allem in seinem umfangreichen Repertoire an Mineralstoffen und Vitaminen. Zu diesen werden neben Eisen, Calcium und Zink vor allem auch die Vitamine der begehrten B- Gruppe ebenso wie Folsäure und das für Vegetarier unentbehrliche Ergosterin gezählt. Gerade dieses Ergosterin ist ein essentieller Wert des Shiitake, da es allgemein als die Vorstufe zum Vitamin D gilt. Zu diesen beachtlichen Cocktail aus wertvollen Inhaltsstoffen gesellen sich dann aber noch Polysacharide und Lentinan hinzu. Man muss an dieser Stelle kurz erläutern, dass sich die angegebenen Inhaltsstoffe eindeutig auf den Shiitake als Vitalpilz und somit auf ein Lebensmittel beziehen. Jedoch ist es vermutlich mehr als interessant, dass gerade das Lentinan auch in der klassischen Schulmedizin zum Einsatz kommt. Zwar kommt es dort in anderer Form vor, aber es ist Bestandteil vieler Krebstherapien.
Jedoch muss man stets beachten, dass Vitalpilze ein Bestandteile der gesunden Ernährung sind und entgegen der klassischen Schulmedizin keinen heilenden Aspekt aufweisen und erzielen möchten. Vielmehr sind gerade die wertvollen Vitalpilze wie der Shiitake als essentiell notwendige Lebensmittel anzusehen, die einen unbezahlbaren Beitrag zur eigenen körperlichen Stärkung leisten. Man kann aber nicht umgehen gerade in Zusammenhand mit der gesunden Lebensweise einige Details zu erläutern, welche Verwendung zahlreiche Lebensmittel heutzutage noch haben. Das dabei allerdings andere Konzentrationen zum Einsatz kommen, dürfte sicherlich nahe liegen. Aber gerade in einer Zeit, in der ein Lebensmittelskandal den nächsten jagt, ist es doch mehr als beruhigend, dass man noch auf zahlreiche gesunde Lebensmittel zurück greifen kann, deren Wirkung auch in der Heilkunst erwiesen oder genutzt wird.
Sicherlich stellt sich nun die offene Frage, in welcher Form man den wertvollen Vitalpilz erwerben sollte. Nun, Shiitake erhält man heutzutage sowohl in getrockneter als auch pulverisierter Form, wobei auch gerade die Darreichungsform in Kapsel- oder Drageeformat sich größter Beliebtheit erfreut. Auch frischen Shiitake erhält man immer öfters im spezialisierten Handel. Allerdings sollte man gerade in Hinblick auf die Qualität darauf achten, dass der empfindliche Shiitake oftmals in seiner frischen Form unter langen Transportwegen leidet und daher auch an wertvollen Inhaltsstoffen verlieren kann. Daher ist es sicherlich eine Frage des individuellen Vertrauens, welchen Händler man dieses schenkt. Jedoch ist gerade der getrocknete Shiitake jederzeit eine wertvolle Option, denn dieser wird zumeist direkt im Anbauland zuerst unter strengen Qualitätsmerkmalen geerntet und in Hinblick auf die Erhaltung der Inhaltsstoffe behutsam verarbeitet. Daher erhält man dann als Verbraucher bei souveränen Quellen wie www.vital-ernaehren.com ein Produkt, dass den Vergleich auch in getrockneter Form mit frischen vitalen Lebensmitteln nicht scheuen muss. In natürlichen Territorium bevorzugt der Shiitake seinen angestammten Platz auf Buchen, Ahorn oder anderen Laubbäumen, wobei er gerade in europäischen Gefilden nicht in der freien Natur anzutreffen ist. Jedoch findet man auch hier zahlreiche Anbauplantagen ebenso vor wie auch in Amerika, Russland oder natürlich in seinen Ursprungsland Asien, wo man ihn auch heute noch wildwachsend bewundern kann. Dort ist er gerade aufgrund seines zartbraunen Pilzhutes und dem glatten bis rauen Stiel ist er ein sehr ansprechender Zeitgenosse. Zudem kann man sagen, dass er einen feinen, pilzigen Geruch verströmt der die Atmosphäre im Wald unbezahlbar bereichert. Sicherlich ist auch diese Duftnuance ein kleines Frischemerkmal, dass man beachten sollte wenn man sich für einen Shiitake in frischer Form entscheidet.
Ergänzend muss man noch anmerken, dass gerade die große weltweite Nachfrage einen Schatten auf die wertvolle Vitalernährung wirft. Denn immer mehr kommerzielle Anbieter strömen derzeit auf den bestehenden Merkt, und wollen mit Niedrigpreisen die Kunden bestechen. Dabei bleiben sowohl Qualität als auch Reinheit nachweislich auf der Strecke. Daher ist es gerade im Bereich der gesunden unterstützenden Ernährung mehr als angebracht, auf souveräne Bezugsquellen zurück zu greifen, denn dort sind Einblicke in Anbau, Ernte und Bezug jederzeit offensichtlich und kein Buch mit sieben Siegeln. Und gerade diese unersetzliche Offenheit ist doch für viele Verbraucher der Grund warum sie sich bewusst für die vitale Lebensweise entscheiden, oder?
